KPM – Porzellan verkaufen 2017-12-27T16:29:29+02:00

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KPM Porzellan verkaufen

Königliche Porzellan-Manufaktur – eine besondere Geschichte

Diese Porzellan-Manufaktur Berlin (KPM) wurde am 19. September 1763 von dem König Friedrich dem Großen (der Alte Fritz) gegründet und hat seit der Gründung ihren Standort in der deutschen Hauptstadt Berlin. Das Firmenlogo heute ist ein kobaltblaues Zepter aus dem Brandenburgischen Wappen, ohne weitere Ergänzungen, mit dem jedes einzelne Porzellan-Teil versehen wird.
Alle dekorierten und bemalten Porzellane der KPM werden zudem handsigniert und mit einer Malereimarke gekennzeichnet, dem sogenannten Reichsapfel.
Die KPM ist auch heute noch eine Manufaktur, die alle Porzellane, Service und Figuren, fast ausschließlich in Handarbeit fertigt und die Dekore in Freihandmalerei herstellt. Des weiteren gründete sie die Stiftung Königliche Porzellan-Manufaktur Berlin.

Wir sind auf den Ankauf und Verkauf von hochwertigem Porzellan spezialisiert. Die erste Adresse wenn es um den Porzellan Ankauf in Berlin geht.

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In unserer Hauptfiliale
– jederzeit und ohne Termin:

Fredericiastraße 2, 14059 Berlin (Nähe BMW Zentrum Charlottenburg)
Kostenlose Kundenparkplätze!

Öffnungszeiten:

Montag bis Freitag 10:00 – 18:00 Uhr
Samstag 10:00 – 16:00 Uhr

Wisseswertes über Krister Porzellan – KPM

 

Krister Porzellan-Manufaktur

Die Porzellanfabrik Hayn wurde von Johann Traugott Hayn gegründet und im offiziellen Gründungsjahr 1831 von Carl Krister gepachtet. Erst 1835 kauft Krister die Porzellanfabrik Rausch in Waldenburg, sowie die gepachtete Fabrik von Hayn. Beide Manufakturen werden zusammengelegt und die anfängliche Produktion findet Orientierung an der Königlichen Porzellan-Manufaktur Berlin. Obwohl er die Bodenmarke, Dekore und Formen an dieser orientierte, beruhte der Erfolg auf weit mehr. Die wachsende Bevölkerung wünschte sich günstiges Porzellan, das optisch jedoch mit der hochwertigen Variante der oberen Gesellschaftsschicht mithalten konnte. Krister war einer der ersten, der die Massenproduktion von Porzellan ins Rollen brachte und dabei auch versuchte, unabhängig von Zulieferern zu bleiben.

Mehr aus der Geschichte von KPM Krister Porzellan

Bereits 1856 konnte das Unternehmen 1200 Mitarbeiter vorweisen, sowie eine Kaolingrube in Seilitz bei Meißen inkl. Schlemmerei und ein Stampf- und Reibewerk für Porzellanmassen vorweisen. Kristers Brennöfen wurden seit 1845 mit Steinkeule befeuert und dadurch besaß er auch eigene Feldspat-, Quarz- und Tonvorkommen, neben einer Beteiligung an Kohlebergwerken.
Die benötigten Schamottesteine für die Brennöfen lieferte die eigene Ziegelei und auch die Bretter für die Transportkisten wurden im eigenen Brettschneidewerk gesägt.

In den Jahren 1857 und 1867 bekamen die Krister-Produkte auf den Pariser Weltausstellungen Medaillen. Krister starb am 10.11.1869, das Unternehmen wurde als Familienunternehmen weitergeführt. Mit 1500 Mitarbeitern war die Spitze des Erfolges 1871 erreicht. Das Angebot bestand aus einer sehr großen Produktpalette, angefangen bei Aschenbechern, Waschgeschirren und Barttassen bis hin zu Grabsteinen und Spucknäpfen. Ein Krister Porzellan-Manufaktur Ankauf ist also breit gefächert.

“Porzellan- und Chamottefabrik Carl Krister” war der neue Name aufgrund der Umfirmierung 1901, bemerkbar auch an der Bodenmarke. 1905 erfolgte die Wiederaufnahme des Namens “Krister Porzellan-Manufaktur” für die Porzellanprodukte mit der entsprechenden Verwendung für die KPM-Bodenmarke. Ungefähr 800 Mitarbeiter gab es 1913.

Die Umwandlung in die “Krister Prozellanindustrie Aktiengesellschaft” erfolgte 1920 und wurde 1921 durch die Aktienmehrheit der Unternehmenserben von Rosenthal & Co. übernommen. An der Firmierung und Bodenmarken änderte sich sonst aber nichts. Die Umbenennung zu “Krister Porzellan-Manufaktur” fand am 24.11.1925 statt.

1931 arbeiteten ca. 1030 Mitarbeiter für das Unternehmen. Damals genossen besonderen Erfolg die Porzellane mit galvanisch aufgebrachten Metallauflagen. Für einen Krister Porzellan-Manufaktur Ankauf ist dieser Punkt übrigens sehr spannend. Sie wurden oftmals als Vollnickel- oder Vollsilberfonds ausgeführt. 1936 war das Unternehmen komplettes Eigentum des Rosenthal-Konzerns. Nach wie vor wurden Gebrauchsporzellan für den Haushalt, das Hotelgewerbe und Kantinen produziert.

Nachkriegszeit und das Krister Porzellan

Der letzte Arbeitstag unter deutscher Hand fand am 5. Mai 1945 statt, das Gebäude und die Anlagen wurden nicht direkt vom Krieg geschädigt. Der Betrieb ging direkt am 11. Mai 1945 unter polnischer Verwaltung weiter. Es folgte eine geteilte Unternehmensentwicklung.

Der deutsche Markeninhaber Rosenthals eröffnete 1952 ein neues Krister-Werk im pfälzischen Landstuhl und wurde 1965 nach Marktredwitz verlegt. 1971, nach 140 Jahren Unternehmensgeschichte verschwand der Firmenname im Rahmen einer Umstrukturierung, als die Krister-Gesellschaften zu Unternehmensteile des Rosenthal-Konzerns wurden.
Es gab allerdings noch einige Geschirrserien, die unter dem Namen “Thomas” hergestellt wurden.
Das Waldenburger Stammhaus produziert noch bis heute Porzellan, allerdings nach polnischer Übernahme unter dem Namen “Krzysztof”. Dadurch konnten die Bodenmarken weiter genutzt werden und wurden durch den Zusatz “Made in Poland” ergänzt.

Die seit 1953 staatliche Porzellanfabrik wurde in “Krzysztof Fabryka Porcelany” umbenannt und erhielt zeitgleich “W-Wawel” als Bodenmarke, ein “W”, das als stilisierte Krone ausgeführt ist.

Die Gegenwart des Kristen Porzellans

“Porcelana Krzysztof Sp. Z o.o.” ist die Firmierung seit 2010 und gehört zu “Nordis Chłodnie Polskie“, einem polnischen Unternehmen für Tiefkühlkost. Nach wie vor wird Porzellan für Hotels, Privathaushalte und Kantinen produziert. 2011 wurde sogar noch die “Fryderyka” Geschirrserie damit beworben, seit 1936 konstant produziert worden zu sein.

Die Verwechslung mit der KPM (Königliche Porzellanmanufaktur) war durch das Zeichen bewusst inszeniert worden. Hier ist also ein geschultes Auge für den KPM Verkauf von Vorteil. Die Ähnlichkeit des senkrechten Strichs über Kristers Monogramm (KPM) mit dem berühmten Zepter der Berliner Manufaktur war also bewusst gewählt worden. Das Berliner Porzellan wurde ab 1844 mit dem preußischen Adler, Zepter, Krone und Reichsapfel markiert, um der Verwechslung mit der günstigeren Konkurrenz entgegen zu wirken. Daraufhin verwendete Krister zwar den Adler, verzichtete jedoch auf die königlichen Insignien.

1904 zeigte sich das Markenzeichen eines zu drei gekrümmten Strichens stilisierte Krone und wendete sich damit durch die wachsende Bekanntheit von der Kopie ab.
Die Mauerkrone über den Buchstaben KPM existiert seit 1925. Mit verschiedenen Zusätzen existierte diese Marke dann bis 1971. Der KPM Verkauf war also bis 1971 aktiv.

Durch die polnische Verwaltung 1945 ergänzte man die Mauerkrone über den KPM-Buchstaben um den Vermerk: “Made in Poland“. Die deutsche Marke veränderte das Monogramm auf “R KPM” und “Krister Germany”, behielt jedoch dieselbe Markenkrone. Dieser Unterschied kann auch bei dem KPM Verkauf relevant sein.

Unsere Hauptfiliale:

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