Rolex Uhr verkaufen 2018-10-09T16:11:47+00:00

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Rolex Uhr verkaufen – Luxusuhren – Tradition seit 1905

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Wissenswertes:

Eine RolexUhr gilt als eines der Statussymbole schlechthin. Kaum eine andere Marke hat so einen klangvollen Namen und besitzt soviel Prestige. Unser geschultes Personal verfügt über kompetente Fachkenntnis für antike Handwerkskunst und exklusive Luxusuhren und wird Sie umfassend beraten. Bei Juwelier Mere erhalten Sie nicht nur eine umfassende & unverbindliche Beratung, sondern auch äußerst faire Gebote für Ihre Schätze.

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An folgenden Modellen von Rolex sind wir besonders interessiert und zahlen Sammlerpreise im Ankauf:

  • Cellini

  • Datejust

  • Day-Date

  • Daytona

  • Explorer

  • GMT Master

  • Milgauss

  • Oyster Perpetual

  • Pearlmaster

  • Sea-Dweller

  • Sky-Dweller

  • Submariner

  • Yacht Master

  • Und weitere Modelle…

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Unsere Leistungen im Überblick:

  • Ankauf zu Höchstpreisen

  • Ankauf in Berlin & bundesweit

  • 30-jährige Erfahrung auf dem Uhrenmarkt

  • hervorragende Kontakte zu solventer Kundschaft

  • Reinigung, Reparatur und Wartung vom Uhrmachermeister

  • Aufarbeitung des Uhrwerks und Gehäusepolitur

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(Sie können natürlich auch ohne Termin gern in unser Geschäft kommen und Ihre Wertsachen veräußern.)


Auf diesen Wegen können Sie uns Ihre Armbanduhren & Taschenuhren anbieten:

In unserer Hauptfiliale
– jederzeit und ohne Termin:

Fredericiastraße 2, 14059 Berlin (Nähe BMW Zentrum Charlottenburg)
Kostenlose Kundenparkplätze!

Öffnungszeiten:

Montag bis Freitag 10:00 – 18:00 Uhr
Samstag 10:00 – 16:00 Uhr

Wissenswertes über das Unternehmen Rolex

Das Unternehmen Rolex wurde zu Beginn des 20. Jahrhunderts von Hans Wilsdorf gegründet. Der im fränkischen Kulmbach im Jahr 1881 geborene Wilsdorf verließ seine Heimat nach dem Absolvieren einer kaufmännischen Ausbildung Richtung La Chaux-de-Fonds (Schweiz). Dort fand Wilsdorf schnell eine Anstellung in einer Import / Export-Firma. Drei Jahre später entschied sich Wilsdorf nach London zu gehen. Schnell konnte er in London wichtige geschäftliche Kontakte knüpfen und gründete mit dem Gehäusebauer Davis das Uhrengroßhandelsunternehmen Wilsdorf & Davis. Während sich Davis auf die Herstellung von Gehäusen konzentrierte, war Wilsdorfs Hauptaufgabe die Beschaffung exklusivster und hochwertigster Uhrenmodelle. Die Uhrenwerke bezog Wilsdorf primär von dem in der Schweiz niedergelassenen Unternehmen Aegler. Im Jahr 1908 ließ Wilsdorf den Markennamen „Rolex“ urheberrechtlich schützen. Bis heute gilt der Begriff „Rolex“ als besonders griffig, wohlklingend, einprägsam und in allen Sprachen der Welt leicht versteh- und aussprechbar. Es wird vermutet, dass Wilsdorf den Namen „Rolex“ wählte, da dieser für „horlogerie exquise” steht und somit die Exklusivität und Hochwertigkeit der Produkte unterstreicht. Auf Grund der Anhebung der Importsteuer in England im Jahr 1915 wurde der Firmensitz von Wilsdorf & Davis erst nach Biel / Bienne und später nach Genf verlegt. In der Schweiz wurde die Firma umbenannt in „Montres Rolex SA“ und legte weiterhin den unternehmerischen Fokus Rolex als Uhr zu verkaufen.

Die Perfektionierung der Rolex Uhr / Das Modell „Oyster“

Wilsdorf erkannte frühzeitig, dass sich Armbanduhren zu einem echten Trendaccessoir für Männer entwickelten. So legte Wilsdorf seinen Hauptfokus darauf, die Rolex Uhr qualitativ hochwertiger und robuster zu gestalten. Besonders sollte die Rolex Uhr widerstandfähiger gegen Stöße, Staub und Feuchtigkeit konzipiert werden.
Ab 1910 konnten Wilsdorfs Kreationen regelmäßig Auszeichnungen entgegennehmen. Unter anderem den ersten amtlichen Gangschein für das Armband-Chronometer oder das Zeugnis für das Armband-Chronometer der Klasse A.
1926 konnte die erste wasserdichte Uhr von Wilsdorf vorgestellt werden. In dieser Uhr waren hochwertige Gehäuseböden und Krone verarbeitet. Das Glas war fest und präzise verarbeitet und verhinderte zuverlässig das Eindringen von Wasser. Bis heute benötigt die Herstellung eines Oyster-Modells bis zu 100 Arbeitsstunden plus 35 Arbeitsgänge für das Aufsetzen der Twin-Lock-Krone. Bis heute werden für die Herstellung Stahl, Gold oder Platin verwandt.

Das Marketing um eine Rolex Uhr zu verkaufen

Zu den cleveren Marketingstrategien um den Unternehmenszweig die Rolex Uhr zu verkaufen anzukurbeln gehörte, dass die junge Schwimmerin Mercedes Gleitze im Jahr 1927 bei ihrer Durchquerung des Ärmelkanals die Oyster getragen hat. Auch nach ihrer Ankunft im Ziel funktionierte die Armbanduhr zuverlässig und unbeschadet. Eine weitere Maßnahme zur Steigerung der Bekanntheit und der Nachfrage im Bereich des Rolex Uhr Verkaufs war die Schaltung einer großen Anzeige in der Daily Mail mit einer Auflage von 1,6 Millionen Blättern. 1928 wurde dann das Rolex Modell „Rolex Price“ auf den Markt gebracht. Dieses Modell fiel vor allem auf Grund seiner rechteckigen Gehäuseform und seines Dualzifferblatts auf und galt als revolutionär. Die Uhr wird bis heute gerne als „Dog Watch“ bezeichnet, da die dezentrale Sekundenanzeige rund die Hälfte des rechteckigen Zifferblattes ausfüllt. Das eingebaute Formwerk „Kaliber 877“ der Firma Aegler überzeugte gleichzeitig mit einer kaum zu übertreffenden Präzision. Rückblickend war das Modell „Rolex Prince“ das erste Armbanduhrenmodell, welches in einer großen Stückzahl produziert und mit einem Chronometer-Zertifikat ausgezeichnet wurde.

Weiterentwicklungen, um mehr den Verkauf der Rolex Uhr anzukurbeln

In den Folgejahren wurden weitere hochexklusive und präzise Armbanduhrenmodelle der Rolex Uhr vorgestellt. Zu diesen Modellen zählte die „Rolex Datejust“, die mit einer automatischen Datumwechselanzeige faszinierte. Die im Jahr 1956 vorgestellte Rolex Uhr „Rolex Day-Date“ überzeugte mit dem ersten weltweit eingesetzten wasserdichten und automatischen Armband-Chronometer. Ferner verfügte die Uhr über eine zuverlässige Datumsanzeige und über eine Funktion, die den jeweiligen Wochentag voll ausgeschrieben (in 26 Sprachen!) anzeigen konnte. Mit diesem Modell nahmen die Verkaufszahlen im Bereich des Verkaufs der Rolex Uhr sprunghaft zu.
1970 wurde in einer sehr begrenzten Stückzahl die für Rolex sehr untypische Quarz-Variante „Quartz Date“ vorgestellt, auf die im Jahr 1978 die Quarz-Variante der Oyster folgte. Im selben Jahr bestieg Reinhold Messner mit der „Datejust 17000“ um sein Handgelenk ohne Sauerstoffgeräte den Mount Everest. Auch diese Herausforderung konnte das Modell „Datejust“ ohne Probleme und voll funktionstüchtig überstehen. Quarzmodelle von Rolex sind heute nur noch über die klassisch-elegante Reihe „Cellini“ zu erwerben (ausgenommen der Oyster-Modelle).

Enorme Herausforderungen, weiter die Rolex Uhr zu verkaufen

Rolex-Modelle wurden stets Extremsituation ausgesetzt, um die hervorragende und zuverlässige Qualität der Marke zu unterstreichen. So wurde das Modell „Explorer“ auf eine Expedition auf den höchsten Gipfel der Welt mitgenommen. Die Modelle „Submariner“ und „Sea-Dweller“ wurden regelmäßig auf Tauchexkursionen getragen. Die Wasserdichtigkeit der Modelle konnte dabei stetig auf bis zu 300 Meter verbessert werden. Dennoch litt die Optik und Exklusivität der Modelle bei keinem Weiterentwicklungsschritt. Dass Sean Connery im ersten James Bond 007-Film eine Submariner trug, sorgte für eine enorme Zunahme der Bekanntheit des Modells und der gesamten Marke Rolex. Das Unternehmen Rolex setzte auch 1961 mit Hilfe von Paul Newman, der während eines Filmauftritts das Modell „Chronographenmodell Cosmograph Daytona“ trug, für eine Bekanntheitssteigerung mit Hilfe der Medien.

Eine Weltmarke und der Rolex Uhr Verkauf

Bei Rolex handelt es sich um eine weltweit bekannte Qualitätsmarke, die seit rund 100 Jahren erfolgreich am Markt besteht. Viele Produktfälscher haben sich ausschließlich auf das Rolex Uhr verkaufen konzentriert, da kaum ein Produkt so viel Faszination auslöst wie Rolex, gleichzeitig wird der Ankauf einer Rolex Uhr für die meisten Interessenten aber immer ein unerfüllbarer Traum bleiben. Wie kaum ein anderes Unternehmen setzt Rolex bis heute darauf, die ursprünglichen Modelle in Bezug auf ihre Optik und ihren Stil beizubehalten. Lediglich technische Weiterentwicklungen werden regelmäßig stolz vom Unternehmen vorgestellt und sorgen für gesteigerte Angebote und Nachfragen in den Segmenten eine Rolex Uhr zu verkaufen. Dabei liegt der Fokus primär auf eine Verbesserung der Gangart und einer noch weiter verbesserten Widerstandsfähigkeit.
Im Jahr 2004 schlossen sich „Rolex Genf“ und „Rolex Biel“ endgültig zusammen und produzieren derzeit rund 800.000 exklusive Armbanduhren pro Jahr. Kein anderes Unternehmen auf der ganzen Welt produziert hingegen so viele Uhren mit Chronometerwerk wie Rolex. Zudem gehört Rolex zu den Uhrenproduzenten, die am meisten Gold in ihren Werken verarbeiten. So gilt Rolex mit einem Goldverbrauch von 13 Tonnen jährlich zu dem größten Goldverbraucher in der Schweiz.

Der neueste Clou: Das Modell „Everose”

Bei dem Modell „Everose“ handelt es sich um ein besonders farbbeständiges Modell mit einem auffällig hohen Platin-Anteil. Die Zusammensetzung des Modells aus 76 % Gold, 22 % Kupfer und 2 % Platin gilt zudem als resistent gegen Chlorwasser.

Soziales Engagement neben dem Rolex Uhr verkaufen

Da Wilsdorf keine Kinder bekam, entschied er sich dazu, dass Unternehmen Rolex in eine gemeinnützige Stiftung umzuwandeln. Seit dem Jahr 1972 verleiht das Unternehmen zudem jährlich einen hochdotierten Preis an herausragende Persönlichkeiten aus der Wissenschaft und Forschung, die mit ihren Ideen auch die Qualität und den technischen Fortschritt der Rolex-Uhren weiter steigern konnten. Rolex gehört außerdem zu einem der größten finanziellen Förderer der SOS-Kinderdörfer.

Erfahren Sie hier mehr über das Unternehmen Rolex.

1206, 2018

Rolex GMT-Master II Ref. 126710 BLRO Pepsi

By | Juni 12th, 2018|

Die Rolex GMT-Master II Ref. 126710 BLRO ‘Pepsi Lünette’ mit Jubilee Armband aus Edelstahl

Auf der Baselworld 2018 war es DAS Thema. Endlich gibt es wieder eine GMT-Master mit Pepsi-Lünette aus Stahl. (Die andere Redewendung war natürlich Tudors Black Bay GMT.) Hier war es endlich: die Pepsi GMT in ihrer reinsten Form, in Stahl, wie es Hans Wilsdorf hätte nicht besser machen können. Der Grad, in dem die Uhr Emotionen unter Rolex-Enthusiasten hervorrief, ist verständlich – die markante rote und blaue Lünette ist seit der Veröffentlichung des allerersten Modells, Referenz 6542, 1955 das unverkennbare Element der GMT-Master, obwohl es nicht klar ist, wer der erste war, der es eine “Pepsi” Lünette nannte. Es ist durchaus möglich, dass jemand 1955 diese Verbindung hergestellt hat. Das Pepsi-Logo hat viele Veränderungen erfahren, seit die Soda 1893 als “Brads Getränk” eingeführt wurde (der Name wurde nur ein paar Jahre später in Pepsi geändert), aber seit 1950 ist es in Rot, Weiß und Blau eingearbeitet.

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