A. Lange & Söhne Uhr verkaufen 2017-12-04T10:34:29+00:00

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A Lange & Söhne Uhr verkaufen

Die Gründung der Glashütte Uhrenindustrie durch F. A. Lange

 

Nachdem der Silberbergbau sich seinem Ende näherte, drohte die Region rund um Glashütte zu verarmen. Die Bewohner baten die sächsische Staatsregierung um Unterstützung. Es keimte in der Region wieder Hoffnung auf, als Ferdinand Adolph Lange mit der Unterstützung eines Staatsdarlehens am 7. Dezember 1845 die erste Glashütte Uhrenfirma gründete. Es wurden im Beschäftigungszweig der Uhren-Fertigung eine Reihe von neuen Arbeitsplätzen geschaffen. Das Unternehmen hatte seinen Anfang in der Mansarde eines Glashütte Wohnhauses.
Zusammen mit seinem Schwager Adolf Schneider und 15 Lehrlingen begann die Produktion von Glashütte Präzisionstaschenuhren. Schon kurze Zeit konnte die erste Taschenuhr mit dem Aufdruck A. Lange, Dresden auf dem Ziffernblatt die Werkstatt verlassen.

An folgenden Modellen von A. Lange & Söhne Ankauf sind wir besonders interessiert:

  • 1815

  • Cabaret

  • Datograph

  • Double Split

  • Grosse Lange 1

  • Große Langematik

  • Kleine Lange 1

  • Lange 1

  • Lange 31

  • Langematik

  • Langematik Perpetual

  • Richard Lange

  • Zeitwerk

  • Und weitere Modelle…

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  • Reinigung, Reparatur und Wartung vom Uhrmachermeister

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Auf diesen Wegen können Sie uns Ihre Armbanduhren & Taschenuhren anbieten:

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Wissenswertes über die Marke Glashütte Uhrenindustrie

Nur allein der Initiative von Lange verdankt die Region um Glashütten den neuen Beschäftigungszweig der Uhren-Fertigung mit zahlreichen neuen Arbeitsplätzen. Durch sein Engagement und seinen Einsatz für Ausbildung und Studium seiner Mitarbeiter konnte Lange weitere Werkstätten, Betriebe und eine Reihe von Zuliefererfirmen gründen. Die Uhren-Fertigung in Glashütten begann sich einen Namen zu machen. Ferdinand Adolph Lange ist es zu verdanken, dass er Glashütten in Konkurrenz mit etablierten Schweizer Uhrenherstellern zum Zentrum der deutschen Feinuhrmacherei machte. Des Weiteren trägt Lange auch zur Perfektionierung des Uhrmacherhandwerkes wesentlich bei. Er entwickelt völlig neue Präzisionswerkzeuge, Messinstrumente und Fertigungsmethoden. Im Jahre 1846 ersetzte er den Boden als Antrieb durch Schwungräder und schuf damit eine deutliche qualitative Verbesserung der Drehteile. Bereits 1864 führte er die Dreiviertelplatine ein, die noch heute typisch für Uhren aus Glashütten ist. Zu erwähnen ist auch der Wechsel des komplizierten Pariser Linien-Maß zum metrischen System, womit er mit dem Millimeter die kleinste Maßeinheit in der Uhr-Macherei einführte. Neben seiner Arbeit in der Uhren-Fertigung wird Lange zum Bürgermeister von Glashütten gewählt. Dieses Amt hatte er von 1848 bis 1866 begleitet.

Nach dem Tod von Ferdinand Adolph Lange im Jahre 1875 führten seine Söhne Richard und Emil das Unternehmen weiter. Ein weiterer Sohn, Adolf wird später Prokurist des Unternehmens. Unter der Leitung der Söhne werden weitere technische Neuerungen eingeführt.

Enteignung und die Umbenennung in VEB Mechanik A. Lange & Söhne

Im April 1948 wird das Unternehmen A. Lange & Söhne enteignet und in VEB Mechanik A. Lange & Söhne umbenannt. Es erfolgt ein Zusammenschluss mit den eben falls enteigneten Unternehmen Lindig & Wolf, R. Mühle und Gössel & Co. Das neue Unternehmen nennt sich ab diesem Zeitpunkt Glashütte Uhrenbetriebe (GUB). Somit verschwand auch der traditionsreiche Schriftzug A. Lange & Söhne von den Zifferblättern der Uhren.

Das neue Unternehmen Lange Uhren GmbH und der Verkauf der A. Lange und Söhne Uhren

Genau 145 Jahre nach Firmengründung wird das verloren geglaubte Traditions-Erbe der Familie vom Urenkel Walter Lange wieder aufgegriffen. Am 7. Dezember 1990 gründet er Lange Uhren GmbH. 1991 beteiligt sich die LMH mit dem Uhrenhersteller IWC International Watch Co. Schaffhausen mehrheitlich an der Lange Uhren GmbH und trägt zum Neustart des Luxusuhrenherstellers bei. Es kommt zu einer weltweiten Schätzung des Markennamens A. Lange & Söhne.

In der Anfangszeit war der Rückkauf des alten Stammhauses nicht möglich. Jedoch konnten im Juli 1992 die ehemaligen Räume der Präzisions-Pendeluhrenfabrik Strasser & Rohdekönnen nach modernsten Erfordernissen umgebaut und erneuert werden. Danach wurde die Produktion aus dem Nachbargebäude in das neue Stammhaus verlegt.
Im Oktober 1994 konnten die erste Kreation – Lange 1, Arkade, Saxonia sowie die Herrenarmbanduhr mit Tourbillion ‘Pour le Merité’ präsentiert werden. Die neue Kreation machte wegen ihrer neuartigen Zifferblattgestaltung und des hochfeinen Manufakturkalibers Furore. 1995 und 1997 erhielt sie den Titel ‘Uhr des Jahres’. Sie gehört zu den meist beachtesten Uhren weltweit.
1997 wurde dann die Neuentwicklung Langematik vorgestellt. Diese ist mit dem neuen hauseigenen Automatikkaliber SAX-O-MAT ausgestattet und verfügt zudem über eine Sekundenstoppvorrichtung mit automatischer Nullstellung des Sekundenzeigers (Zeroreset) sobald die Krone gezogen wird. Beim Test der Uhren-Zeitschrift Chronos erhält sie sofort den Höchstwert von 6 Sternen. Es folgte 1999 ein ganz besonderer Chronograph. Dieser Datograph vereinigt die Flyback-Funktion, Großdatum und Schaltradsteuerung.
2000 gelingt auch der Rückkauf des Stammhauses A. Lange & Söhne, welches 2001 feierlich neu eröffnet wird.
Seit 2001 kann sich das Unternehmen neben den bedeutenden Uhrenherstellern IWC, Jaeger-LeCoultre, Vacheron Constantin, Cartier, Piaget und Baume & Mercier einreihen.

Gipfelleistungen der Uhrmacherkunst

Anlässlich des 15-jährigen Jubiläums der Wiederbegründung von A. Lange & Söhne am 7. Dezember 2005 wird eine Uhr der Superlative, der Tourbograph ‘Pur le Mérite’ präsentiert. Diese Uhr vereint das gesamte Können der Uhrmacherkunst und die Brillanz der Manufaktur. Es kann nur ein Exemplar pro Monat hergestellt werden, denn die Fertigung ist extrem aufwendig.
Mit der Lange 31 wird im Jahr 2007 eine weitere Gipfelleistung erbracht. Der Name weist auf die Ganggenauigkeit von 31 Tagen hin.

Heute ist die traditionsreiche Glashütte Manufaktur weltweit einer der besten Hersteller feinmechanischer Uhren. Das Unternehmen steht ganz oben an der Spitze der Pyramide, wie Fachleute bestätigen. Werkteile von höchster Qualität werden aufwendig von Hand finassiert, sodass sie in der fertig montierten Uhr nicht mehr zu sehen sind. Dass Verfahren der Erst- und Zweitmontage ist einzigartig. Hierbei werden vor der Endmontage die Uhrwerke nochmals komplett auseinandergenommen und gereinigt, sodass sie absolut staub- und kratzerfrei sind.

Lesen Sie hier mehr über das Unternehmen Glashütte Uhrenindustrie durch F. A. Lange.

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