Porzellan verkaufen 2018-04-18T16:24:40+00:00

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Samstag 10:00 – 16:00 Uhr

Wissenswertes über Porzellan – Ankauf & Verkauf

Der Begriff Porzellan, auch als Weißes Gold bekannt, beschreibt ein feinkeramisches Erzeugnis. Ursprünglich wurde das Wort Porzellan vom italienischen procellana abgeleitet. Typisch für Porzellan ist seine weiße, porenfreie, dichte Oberfläche. Um Porzellan herzustellen, wird ein Gemisch aus Kaolin, der Porzellanerde bzw. dem Porzellanton, Feldspat sowie Quarz benötigt. Durch den keramischen Brand wird dieses Gemisch in Mullit und Glasphase umgewandelt und anschließend glasiert oder unglasiert angeboten. Typische Verwendungszwecke für Porzellan sind hierbei Gebrauchsgegenstände, künstlerische Zwecke sowie technische Erzeugnisse. Der Porzellan Verkauf ist heutzutage aufgrund der kostengünstigen Produktion im In- und Ausland stark vertreten. Zugleich geschieht immer häufiger ein Porzellan Ankauf, bei welchem oft alte Sammelstücke zu hohen Preisen angekauft werden. Kunsthandel Mere bezahlt Höchstpreise beim Porzellan Ankauf.

Herstellung von Porzellan

Die Herstellung von Porzellan geschieht stets in mehreren Schritten. Typisch für die Produktion von Porzellans ist die Unterbrechung der einzelnen Schritte durch einen Brand, sodass Porzellan nicht nur einmal gebrannt wird. Das gewünschte Ergebnis, somit das Aussehen des Porzellans, hängt von der Anzahl der Schritte ab, sodass nicht jeder Schritt zwingend notwendig ist. Mindestens müssen jedoch zwei Brände durchgeführt werden, um Porzellan zu erzeugen. In nur wenigen Ausnahmen sorgt das Einbrandverfahren bzw. der Monobrand für ein gutes Ergebnis. Typisch für den Monobrand ist sein Einsatz in der industriellen Serienfertigung. Hierbei werden die Rohlinge mit einer Glasur versehen und anschließend getrocknet. Nach der Trocknung kommen die Rohlinge ein einen Schnellbrandtunnelofen, in welchem sie im Ausmaß von fünf bis acht Stunden bei rund 1100 bis 1200° C gebrannt werden. Obwohl das Verfahren merklich den Energieverbrauch senkt, wird sich der schnelle Brand auf die Glasurqualität aus, wodurch beim Monobrand häufig Probleme auftreten.

Erfindung des Porzellans

Ursprünglich stammt Porzellan aus China. Erste Frühformen konnten aus der Shang-Zeit bzw. 1600 v. Chr. nachgewiesen werden. Allerdings wurde erstes Porzellan erst mit 600 n. Chr. produziert. Obwohl die Produktion bekannt wurde, hielten die Produzenten die einzelnen Grundstoffe sowie das Herstellungsverfahren weiterhin geheim. Dennoch bestand bereits damals chinesisches Porzellan aus Kaolin, Feldspat bzw. Petuntse sowie Quarz. Das chinesische Porzellan wurde schon damals ähnlich dem heute bekannten europäischen Porzellan hergestellt, obwohl es sich hierbei eher um Keramik handelt. Die Scherben von chinesischem Porzellan werden in hart und weich gebrannt unterschieden. Als Kriterium gilt der typische Porzellanklang, welcher bei leichten Anschlägen entsteht und hell, klar sowie glockenrein ist.

Europäisches Porzellan

Mit dem 15. Januar 1708 erhielt auch Europa sein erstes Porzellan. Johann Friedrich Böttinger sowie Ehrenfried Walther von Tschirnhaus gelang es, in der Jungfern Bastei, welche sich bei der Festung Dresden befand, europäisches Hartporzellan zu produzieren. Am 28. März 1709 erfolgte die Anmeldung des europäischen Porzellans in Dresden. Schließlich errichtete die erste europäische Porzellanproduktionsstätte in Meißen auf der Albrechtsburg am 6. Juni 1710 ihre Produktion. Bis heute gilt das Meißner Porzellan als weit bekannt. Seit 1722 besitzt das Meißner Porzellan, welches aus der Meißner Porzellan Manufaktur stammt, die „Gekreuzten Schwerter“ als Erkennungszeichen.

Porzellan im 20. Jahrhundert

Mit dem 20. Jahrhundert wurde die Produktion von Porzellan zunehmend industriell. Tunnelbrandöfen sowie Maschinen wurden eingeführt, wodurch einfachere Teile produziert werden konnten. Porzellan galt fortan nicht mehr als besonderer Gegenstand, sondern als Massenprodukt. Allerdings ist die Produktion bis heute nicht komplett automatisiert, da komplexe Formen und die teils aufwändigen Dekorationen nicht mittels Maschinen umsetzbar sind.

Dennoch mussten vor allem in den späten 1970er und 1980er Jahren zahlreiche Produktionsstätte aufgrund teurer Inlands- und billiger Auslandsproduktionen mitsamt günstiger Importe schließen, welche bis heute nicht wiedereröffnet haben. Produktionsstätte, welche ihre Produktion nicht ins Ausland verlegten, mussten ihr Sortiment sowie ihre Produktion wesentlich anpassen. Im 20. Jahrhundert durchlief Porzellan zugleich mehreren Trendwenden, sodass stark rationalisierte Arbeitsabläufe, konsequente Ausrichtungen und neue Vertriebskonzepte neue Umsätze brachten. Der Handel mit Porzellan besteht inzwischen nicht nur in der Produktion. Immer häufiger findet ein Porzellan Ankauf sowie Porzellan Verkauf an Sammler und Unternehmen statt.

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Service
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Anbieter
Juwelier Mere,
Fredericiastraße 2,Berlin-14059,
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Gebiet
Deutschland, Österreich, Schweiz
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