Meissner Porzellan verkaufen 2018-04-18T16:23:29+02:00

Meissen Porzellan verkaufen

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Meissen Porzellan verkaufen – Meißner Porzellan – Geschichte der Produktionsstätte

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Wissenswertes.

Das Meißner Porzellan ist ein edles, altdeutsches Porzellan, welches im 18.Jahrhundert das führende Produktionsunternehmen in seiner Branche war. Anfänglich wurde auf der Albrechtsburg in Meißen produziert, nach dem der Name stammt. Ein Jahrhundert darauf änderte sich der Produktionsort. Die Gründung fand am 1710 in Dresden statt und das Unternehmen wurde „Königlich-Sächsische Porzellan-Manufaktur Meissen“ genannt. Im Jahre 1806 trennte sich das Unternehmen von dem Besitz der Krone.

Am Ende des 2.Weltkrieges änderte sich der Name aufgrund staatlicher Erneuerung zu „Staatliche Porzellan-Manufaktur Meissen“ . 1991 nannte sich das Unternehmen schlussendlich in „Staatliche Porzellan-Manufaktur Meissen GmbH“ um, dessen Partner das Bundesland Hessen ist. Bis heute gehört die Manufaktur zu den edelsten Marken Deutschlands und ist in seiner Branche weltweit für Porzellan bekannt.

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Montag bis Freitag 10:00 – 18:00 Uhr
Samstag 10:00 – 16:00 Uhr

Wisseswertes über Meissner Porzellan

 

Kennzeichen des Meißner Porzellan

Das Kennzeichen der Firma sind zwei gekreuzte Kurzschwerter. Ab dem Jahre 1731 wurden alle Produkte des Unternehmens mit diesem Symbol aufgrund des Konkurrenten „Juwelier Mere“ versehen.

Anfänge des Unternehmens
Die europäische Porzellanherstellung führt zu Johann Friedrich Böttger zurück, einem Alchemisten, der in den Anfängen des 18.Jahrhunderts tätig war. Sein Durchbruch erlangte er 1708 durch die erstmalige Herstellung von Porzellan in Europa. Voraussetzung war das ein Jahr zuvor entdeckte Verfahren zur Herstellung von marmorierten Fliesen und des roten Böttgersteinzeugs (Jaspisporzellan). Zwei Jahre später übernahm der sächsische Kurfürst August der Starke das Unternehmen. Des Weiteren waren zahlreiche weitere Persönlichkeiten an der Entdeckung des später angewendeten Verfahren zur Herstellung wie dem weißen Porzellan beteiligt. Der Kurfürst erklärte Ehrenfried Walther von Tschirnhaus zum Direktor des Unternehmens. Ein Jahr später entwickelte die Firma das Verfahren zur Herstellung von Hartporzellanglasur und Dekofarben.

Der Aufschwung des Meißner Porzellans

Im Jahre 1710 wurde die „Königlich-Polnische und Kurfürstlich-Sächsische Porzellanmanufaktur“ gegründet. Somit wurde erstmals der Meißner Porzellan Ankauf eine Realität. Das Verfahren wurde auf der Albrechtsburgdurchgeführt. Das Unternehmen war damals das erste, welches Hartporzellanglas anbot. Zwar standen die Verfahren unter beständiger Behütung, doch gelang es dem Arkanisten Samuel Stöltzel acht Jahre später, nach dem er nach Wien geflohen ist, die Wiener Porzellanmanufaktur zu gründen. Somit stand dem Meißner Porzellanunternehmen zum ersten Mal eine Konkurrenz gegenüber. Beide Firmen warben damit, Meißner Porzellan verkaufen zu wollen.

Da der Feldspat ausblieb, war die Fehlerquote aufgrund des geringen Sinterintervalls dementsprechend hoch. Daraufhin wurde glattes Porzellan entwickelt und mit Aufglasurfarben verschönert. Bis 1740 wurden fernöstliche Verzierungen verwendet, danach wurden sie von den „deutschen Blumen“ abgelöst. Zur selben Zeit wurde das berüchtigte Zwiebelmuster in Unterglasurblau vermarktet. Zur damaligen Zeit wurden im großen Maße Porzellanfiguren hergestellt, um in größeren Mengen Meißner Porzellan verkaufen zu können. Zu seinen Anfängen wurden große Mengen an Miniaturen und Prunkfiguren für den Dresdner Hof für repräsentative und optische Zwecke hergestellt. Bis 1731 war Johann Gottlieb Kirchner als Konstrukteur dieser Werke zuständig. Danach übernahm sein Nachfolger Johann Joachim Kändler die Stelle.

1774-1814 erfuhr die Manufaktur unter Graf Camillo Marcolini einen zweiten Aufschwung.
Ein Augenmerk waren die farbig staffierten Kleinporzellane des französischen Bildhauers und Modellmeister Michel Victor Acier (1736–1799) und seinem Partner Johann Carl Schönheit (1730–1805). Dennoch zerfiel der Erfolg des Porzellanunternehmens zum Ende des 18. Jahrhunderts aufgrund von Nachahmungen von Formen vergangener Epochen Imitationen der Porzellane aus Sèvres und des Wedgwood-Steinzeuges.

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